Bearbeitungsverfahren und -techniken
Apr 30,2024
Die detaillierte mechanische Bearbeitung kann in Ober- und Untermatrizverfahren unterteilt werden, die durch eine Kombination von Verfahren wie Hobeln, Fräsen, Ätzen, Drehen und Funkenerosion vollzogen werden können. Die Abmessungen und Vertiefungsformen der detaillierten mechanischen Bearbeitung stimmen mit den Kanten des Produkts überein. Bei der Anwendung dient die Wachsmatrize hauptsächlich zum industriellen Pressen von Wachs; daher sollten bei der Auswahl Schmelzpunkt und Härte nicht zu hoch sein. Üblicherweise werden für Formen Aluminiumlegierungen verwendet, die relativ kostengünstig und leicht sind.
Nach den ersten beiden Sandstrahlverfahren und der natürlichen Lufttrocknung werden nacheinander das dritte, vierte, fünfte Sandstrahlverfahren usw. durchgeführt. Anschließend wird die Anzahl der Sandstrahlvorgänge entsprechend der Größe, den Oberflächenanforderungen und dem Eigengewicht angepasst. In der Regel beträgt die Anzahl der Sandstrahlvorgänge zwischen 3 und 7.
Bei der detaillierten mechanischen Bearbeitung werden mehrere Wachsformen, die am Formkopf befestigt sind, mit Industriekleber beschichtet und anschließend gleichmäßig mit einer Schicht feinen Sandes besprüht. Dieser Sand weist sehr kleine und feine Partikel auf, was dazu beiträgt, die Oberfläche des Rohlings möglichst glatt zu machen. Nach Abschluss des Sandstrahlens und natürlichem Abtrocknen an der Luft wird während des Gebrauchs weiterhin Industriekleber auf die Oberfläche der Wachsform aufgetragen, gefolgt von einem Sprühen einer Sandschicht, die größer und gröber als die vorherige Schicht ist. Nach dem Besprühen lässt man die Wachsform ebenfalls bei einer festgelegten konstanten Temperatur auf natürliche Weise an der Luft trocknen.