Kenntnisse über Oberflächenbearbeitung und Verfestigung

Apr 30,2024


Die Oberfläche fein bearbeiteter Teile weist viele grau-schwarze, kreisförmige flache Vertiefungen auf. Bevor die Anlage gereinigt wird, sind diese Vertiefungen mit Schlackenmaterial gefüllt, was sich direkt auf die Qualität unserer Gussteile auswirken kann.

Die feinbearbeitete Fertigung ist praktisch, verbraucht weniger Material und kann Ressourcen während des Betriebs einsparen. Viele Gießverfahren können nur relativ einfache Gussteile herstellen; ein weiterer Vorteil der feinbearbeiteten Fertigung besteht darin, dass komplexe Bauteile gegossen werden können.

Bei der Feinbearbeitung sind zahlreiche Aspekte zu beachten, da der geschmolzene Stahl nur eine geringe Fließfähigkeit aufweist. Um Defekte wie Kaltschweißungen während des Bearbeitungsprozesses effektiv zu verhindern, sollte die Wanddicke von feinbearbeiteten Bauteilen nicht unter 8 mm liegen.

Die Verfestigungsmethoden für feinbearbeitete Prozesse lauten wie folgt:

1. Zwischenfeste Erstarrung: Die meisten Legierungen erstarken zwischen schichtweiser Erstarrung und pastenartiger Erstarrung.

2. Pastenartige Erstarrung: Der Kristallisationstemperaturbereich von Legierungen ist sehr breit. Während eines bestimmten Erstarrungszeitraums befindet sich an der Oberfläche des fein bearbeiteten Teils keine feste Schicht; vielmehr durchdringt die Erstarrungszone den gesamten Querschnitt, wobei sie zunächst pastenartig wird und anschließend erstarrt.

3. Schichtweise Erstarrung: Beim Erstarrungsprozess von Metallen und eutektischen Legierungen gibt es keine Erstarrungszone. Die flüssige und die feste Phase sind durch eine Grenzfläche klar voneinander getrennt; mit abnehmender Temperatur nimmt die feste Phasenschicht kontinuierlich zu, während die flüssige Phasenschicht kontinuierlich abnimmt.